VW gefährdet Quotenfrauenregelung

27.9.15 Der VW-Skandal lässt vermuten, dass auch andere Autobauer den Richtlinien hilflos gegenüberstehen und nur durch Manipulation und Trickserei das Geschäft aufrechthalten können. Die Verseppblatterung der Wirtschaft gefährdet die Frauenquote in Aufsichtsräten. Wenn die wirtschaftliche Potenz nur auf Lug und Trug basiert – welche Quotenfrau will sich da noch zu einem solchen Haufen von impotenten Schummlern dazuhocken?

Moralische Erneuerung bei Heckler&Koch

27.9.15 Das G36 war defekt und das neue MG schiesst auch nicht richtig. Deutsches Kriegsgerät geht immer mehr in Richtung Pflugscharen. Offenbar plant Heckler&Koch eine neue Strategie zur Vermeidung künftiger Flüchtlingswellen.

„…ein grüner Zaun / aus Männern und Fraun,
keiner kommt durch und schafft es einer doch,
dann hat er gleich noch
ein zusätzliches Loch:
9 Millimeter von Heckler und Koch.
Polizistenkinder haben sieben Finger an der Hand,
wenn der Papa immer nah genug am Castor stand.
Polizistenkinder kommen erst gar nicht auf die Welt,
wenn der Mama die Waffe wieder runterfällt.“ (Aus: „Der Atompilger“, M.H.1988)

 

Traumatische Kinderbilder

27.9.15 Zeichnungen von Kindern werden von Eltern und Bachelores der Psychowissenschaft gerne hergenommen, um deren seelische Traumatisiertheit zu belegen, so wie in dem soeben durch das Netz geisternden Gemälde eines Flüchtlingskindes. Es handelt sich um ein sogenanntes Diptychon und zeigt auf der einen Seite viel rote Tinte, Tote und MG-Feuer, auf der anderen Seite intakte Rathäuser, Deutschlandfahne und ein Herzchen mit der Schrift „Polizi“. Laut Auskunft einer sicheren Quelle zu einer ortsansässigen Grundschule malen unsere Kinder des Friedens und Wohlstandes freiwillig bloss noch Kriegsbilder mit Bomben, Raketen und Explosionen, fast noch schlimmer als im Flüchtlingsdiptychon, mit dem Unterschied, dass es keine Herzchen gibt für die Polizei. Diese Friedensfrüchtchen, diese traumatisierten. Oder war der traumatisierte Teil im Flüchtlingsbild die Seite mit der „Polizi“ und dem Herzchen? Das bedeutet, unsere Kinder verdrängen echtes Trauma in ihren Bildern. Da muss sofort eine Klassenfahrt her auf einer Flüchtingsroute. Drei Wochen zu Fuß, zu Boot und Handy ohne Ladegerät und der heilende Schock bei Wiedereinreise. So geht das nicht weiter mit dem verdrängten Trauma. (Kinderbilder werden nachgeliefert)

PS.: Eigentlich eine super Idee, so eine Klassenfahrt. Je länger man drüber nachdenkt…

Abgasmoral viel versprechend

26.9.15 Das Abgasdesaster bei VW war ein deutlicher Hinweis auf den Mangel an Fachkräften. Die heutigen Ingenieure können Richtlinien nur noch durch Manipulation der Kontrollen einhalten. Die Leistungsgesellschaft funktioniert, immerhin, auf so einen Beschiss mit der Sonde muss man erstmal kommen. Allein die Unverfrorenheit ist eine Leistung. Die Lehrer als Leistungsträger für Bildung funktionieren ebenso einwandfrei. Wenn die Schüler nicht zur Rechtschreibung kommen, kommt halt die Rechtschreibung zu den Schülern. Nach der fünften Rechtschreibreform hat sich die Sprache dann so vereinfacht, dass die Schüler bloss noch Einser schreiben. Ein Zweier wäre schon zu kompliziert. Note zwei bekommen nur die Intelligenteren, die Deppen kriegen Einser. Die Fehlerquote geht entsprechend zur Ausdrucksfähigkeit gegen Null. Deswegen wollen Kultusministerien die Schreibschrift ganz abschaffen. Keine Satire, diese Überlegung gibt es wirklich. Auch keine Satire: Das Lehrergehalt wird nicht angetastet. Selbst wenn die Bildungs-Produkte nur noch lallende und tippende, viel versprechende Displayrubbler sind. (S.a. 4.8.15 KultusministerInnen atmen auf)

Willkommenskündigung

25.9.15 In Nieheim wurde einer Mieterin gekündigt, um ihren Wohnraum Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen. Der kündigende Bürgermeister (parteilos) verweist auf tausendfache Praxis der Kommunen. Warum stellt der Bürgermeister nicht als erstes sein eigenes Haus zur Verfügung? In den Städten stehen Häuser leer, weil die Besitzer auf Wertsteigerung spekulieren oder weil die Erbengemeinschaft zerstritten ist. Wird die Willkommenskultur denn bloss noch auf dem Rücken der kleinen Leute ausgetragen? Den gekündigten Mietern bleiben zwei Möglichkeiten: sie fliehen in die Container, bis der soziale Wohnungsbau reanimiert worden ist. Oder sie besorgen sich einen syrischen Pass. Vorteil: Deutschkenntnisse bereits vorhanden.

Syrischer Pass (Echt)

pass

Rücktrittsgesuch funktioniert

23.9.15 Also gut, das hat ja prompt geklappt, liebes Universum (s.22.9….Grundwerte). Aber jetzt schau, dass auch der Hauptteil in Erfüllung geht. Die Kompetenz für globale Herausforderungen beim Nachfolger. Fossile braucht es da keine mehr auf dem Chefsessel.