Film Eiserne Wildnis: leider nix, trotz (wegen?) Pitt

Eiserne Wildnis mit Brad Pitt: nicht alle Filme mit Pitt sind schlecht, sehr gut zb „The Counselor“ und „Fightclub“, aber beim jetzt frühzeitig gehypten „Eiserne Wildnis“ reicht uns schon ein kurzer Blick in den Trailer, bäh wie doof. Mal abgesehen von der permanenten Hunde-Hugerei nach der Bussi-Manier vermenschelnder HundehalterInnen: wenn so ein Flugzeug mit mehr als hundert Sachen in den Urwald und dann in den See brettert, und der treue Schäferhund hockt immer noch aufrecht in seinem Sitzchen und macht bloss wauwau, statt dass es ihn knochenbrecherisch durch die Kabine wirbelt, dann hat der Regisseur ein vollfettes Brad vor dem Kopf. Pitte, nichts zu danken.