In einem Beitrag zum versagenden Rechtschreibwesen bei Jugendlichen lobhudelt das Flaggschiff der intellektuellen Elite, „DIE ZEIT“ vom 3.6.26 den Technologiebegriff: „Technologie kann jungen Menschen helfen, ihre Ideen zum Leben zu erwecken.“ Ach du lieber Scholli, was für ein hochtrabendes Geblubber. „Kinder könnten ihr Mathe-und Physikwissen nutzen, um mit einer KI das Hitzeproblem im Schulhof in den Griff zu bekommen.“ Ja sackrament. Darf man das heute? Dermassen unnötig die einfachsten Vorgänge künstlich so hochjubeln? Früher hätte einem ein echter Lehrer wie der Herr Angermeier aus Krumbach den Griffel weggenommen und eine Watschen auf den Hinterkopf gehauen. Heute nennen sie sich Autoren, leiden seit ihrer Kindheit unter schwerem Watschenentzugstrauma und Intelligenz gibts nur noch in künstlich. Was für Schnösel! „Das Hitzeproblem im Schulhof“…und dann auch noch „in den Griff bekommen“ mittels „Mathe – und Physikwissen“. Mathe! Physik! Wissen! Früher hat man gesagt: „Geht einfach in den Schatten!“
Das war halt noch fern der künstlichen Intelligenz.

