Kochsalzlösung für griechische Impfgegner

In Griechenland haben sich zirka 100000 Impfgegner gegen 400.- Schmiergeld mit Kochsalzlösung impfen lassen, statt mit Vakzine, nur um das „Geimpft“ im Pass zu haben. Kochsalzimpfung
Die meisten Ärzte aber haben ihnen heimlich das echte Vakzin gespritzt. Die Vakzine-Geimpften bekamen die bekannten Nebenwirkungen, die sie sich nicht erklären konnten. Jetzt würde uns interessieren: Was war mit den Kochsalz-Geimpften? Bekamen die auch diese Nebenwirkungen? Sind die jetzt genauso geschützt oder sogar besser?
Und müssen die Ärzte das Schmiergeld zurückzahlen?
„Eine geradezu grotesk komische Wendung wiederum nahm der Betrug für die Impfgegner. Sie meinten, das System ausgetrickst zu haben, litten nun aber teilweise trotzdem unter den bekannten Nebenwirkungen der Impfung.“NZZ

Spielregeln weichen auf

Immer weniger Menschen können sich an Regeln halten: in Hannover erschlägt ein Depp einen Fussgänger Kampfdepp , weil dieser ihn für das Radeln auf dem Bürgersteig kritisiert. In Koblenz erschiesst ein Depp einen Tankwart, weil dieser ihn auf die Maskenpflicht hinweist. Das liegt am Schulsystem. Schon in der Schule werden die Rechtschreibregeln aufgeweicht, „damit der Schüler weniger Fehler macht“, so die Begründer der Rechtschreibreform. Der Lehrer+In müsste die Fehler ja anstreichen und der Schüler weiss, wo sein+Ihr Haus wohnt. 

Corona schützt vor Krankenhauskeim

An Krankenhauskeimen sterben 50000 Menschen pro Jahr, die Dunkelziffer liegt sogar im Coronabereich. Deswegen sollte man den Impfverweigerern dankbar sein. Wegen ihnen werden normale Operationen verschoben, die Patienten kommen also erst gar nicht ins Krankenhaus.

Ansteckende Geimpfte

Ansteckende Geimpfte

„Auch Geimpfte können anstecken (sic!) sein“ formuliert die NZZ heute. Meint der Autor: an Stecken? Wie Nordicwalker, die an Stecken gehen? Wahrscheinlich gehts ums Anstecken. Wen können Geimpfte anstecken? Genau: Ungeimpfte. Jetzt kommt der Aufschrei unsrer Neo-Virologen: „Hä wieso, die könne au Geimpfte aschdecke!“ Richtig. Aber die merken nichts davon.  NZZ19.11.21

Kathleen Stock vs. Woke people und der Muff von tausend Jahren

Im Ramen des Rücktritts von Prof Kathleen Stock  Kathleen Stocks Rücktritt  vergleicht der Autor des Artikels die woke people mit unseren Vorkämpfern anno 68 und zitiert deren Wahlspruch: „Unter den Talaren der MUFF von tausend Jahren“. Entweder wird hier falsch zitiert, oder es liegt eine Lese-Rechtschreibschwäche vor, beim Autor bzw. bei den damaligen Transparentschreibern. Vielleicht auch beides, bei beiden. Gemeint war damals jedenfalls MIEF und nicht Muff. Der Muff ist ein freundliches Tier bzw.ein zylindrischer Fellkörper, in den man im Winter die Hände steckt. Vielleicht auch beides. Modern: Auf Fotos zeigt man heute entweder die tatoos, oder die teetass. Oder beides.

Grundrecht auf Russisch Roulette

Impfzentren sind wieder überlastet, denn bald kommt 2 G. Manche halten 2 G für Verletzung von Grundrecht, sie wollen auch ohne Impfung rein dürfen. Grundrechte hat aber auch der Wirt. Wo ist das Problem? Wenn der Spielsalon dir sagt, dass du nur mit Sacko und Krawatte hier reindarfst, dann musst du mit deiner Trainingsjacke draussen bleiben. Sei sie auch von Adidas oder Nike. Da nutzt es dir nichts, wenn du antwortest, dann hol ich meinen Revolver. Du musst immer noch draussen bleiben. Mit Trainingsjacke und Revolver. Jetzt kannst du wenigstens russisch Roulette spielen. Das geht auch draussen. Zeigs denen.