Merzens Re-Reformen

Kanzelnder Merz hat sein Reform-Ei gelegt: Attest nach einem Tag krank, Befristung des Jobs bis zu vier Jahren ohne sachliche Begründung. Echte Arbeitgeber sind verzweifelt. In Zeiten, in denen die Arbeitenden knapp sind, werden Firmen Vorteile bekommen, die Befristung vertraglich ausschliessen und Krankmeldungen per Telefon ausdrücklich erlauben.
Diese Reformen sind Re-Reformen, offenbar wollen die Merzenden in eine längst nicht mehr gültige Zeit zurück, Augen zu und durch, mit aller Macht. Obs mit Gesetzen funktioniert? Wir glauben das nicht. Und dass die Wirtschaft wegen telefonischer Krankmeldung lahmt, zweifeln wir offen an. Die einzige Wirtschaft, die Zukunft hat, ist die Wasserstoffwirtschaft. Aber die Merzenden kapieren es ums Verrecken nicht. Wieviele Autohersteller gehen gerade pleite? Selber googeln. Wir glauben inzwischen, das ist Absicht. Die wollen gar nicht nach vorne. Heisst ja auch RE-form

Femizid vs. Androzid: Tötung wegen Geschlechtszugehörigkeit

Es gibt gewalttätige Beziehungsergebnisse gegenüber Frauen, wie auch gegenüber Männern, wobei Männer aus Scham seltener zur Polizei gehen.
Forscher haben herausgefunden, dass es signifikante genderspezifische Unterschiede bei Tötungsverbrechen gibt: Männer ermorden ihre Frau, damit sie kein anderer kriegt, Frauen ermorden ihren Mann, weil er keine andere kriegt.

Bern: Trans Frau falsch gelesen

Im Marzilibad zu Bern, einem von uns früher häufig frequentierten Ausstiegsort beim Aareschwimmen, wurde im Frauenbereich eine Trans Frau falsch gelesen, nämlich als Mann und in Handschellen abgeführt. Immer weniger Schüler können lesen, behaupten Fachleute und jetzt zeigt sich, dass viele Menschen nicht mal mehr Frauen lesen können. Das sind An-Feminal-phabeten, die die Buchstaben der Frau nicht oder nur rudimentär erkennen. Wir haben euch mal ein Foto beigefügt aus „unserem“ Marzilibad von damals, da gabs noch den Schutzbereich für Männer. Damals hat sich auch niemand aufgeregt wenn sich eine Frau reinverlaufen hätte, hat sich aber nie eine. Warum nicht? Die konnten damals noch lesen.

KI Training plus gefühlte Temperatur vs. Mineralölkonzerne: Gefühlsdiktatur

Statt dass man ein Training für menschliche Intelligenz veranstaltet, trainiert man den menschlichen Umgang mit der Künstlichen Intelligenz. Menschliche Intelligenz wird inzwischen eher gefühlt. Gefühle haben heute einen viel höheren Stellenwert, Gefühle sind demokratischer, denn fühlen kann jeder. Selber denken ist siebziger Jahre. Wohlfühlpolitik und Abbau von Anforderungen haben den Staatsbürger dick und denkfaul werden lassen, wenn er nicht jedes Jahr ein fetteres Auto bekommt, kriegt er eine Wut und wählt Denkzettel-Parteien, aus Trotz, nicht weil die es besser können. Um auch dem letzten Heuler ein Mitspracherecht einzuräumen, wurde die Gefühlte Temperatur erfunden. Temperatur fühlen kann und darf jeder. Sie sagen dir sogar, was du da gerade fühlst: es wird 30 Grad warm, gefühlt 32. Kann so ein Kachelmannsimpel mir sagen, wie ich 30 Grad fühle? Die Welt der freien Gefühle dreht ins Hochherrschaftliche, man wird zum Gefühlsknecht und fühlt nach Vorgabe. Da loben wir die Mineralölkonzerne, die jetzt nach Auslaufen des Tanks…sorry, Tankrabattes ihre Gierfinger wieder voll in den gefühlt leeren Geldbeutel der Protestwähler strecken. Der Geldbeutel ist allerdings nur gefühlt leer, nicht in echt, denn sie haben ja alles. Auf der Autobahn herrscht immer öfter das spritsparende Reisetempo. Unsere Mineralölkonzerne sind gefühlt die wahren Umweltschützer. Was die Regierenden nicht hingekriegt haben, schaffen die: Tempolimit, Reduzierung von CO2-Ausstoss im Strassenverkehr, Vermeidung von Stau allein durch vorausschauende Sparfahrweise in Tateinheit mit weniger Unfällen – wer hätte das gedacht! Danke. Ölkonzerne! Ihr zeigt echte gefühlte Intelligenz, tausendmal besser als KI.
PS: Soeben lesen wir vom „gefühlt gekillt“ bzgl. eines unserer Fussballer gestern. Das war ja zu erwarten.