Führerscheinnachprüfung für Alte Fahrer

BNN 7.1.26

BNN 7.1.26

Ums gleich zu sagen: kein alter Fahrer verursacht Gefährdungen, es sind leider immer die jungen. A8: schon wieder brettern zwei Kids mit Papas Schlitten ineinander, wie hier fast täglich. Alte fahren behutsam und mit Übersicht. Das Einzige, was alte Driver gefährden, sind die Blumentöpfe am Nachbarsgarten oder die zu fetten SUV-Hinterteile beim danebenparken. Jugendlichkeit allein ist noch keine Qualität. Was hat denn zb. die Wahlrechtsänderung auf 16 gebracht? Stimmenzuwachs, ja, aber ausgerechet bei den Falschen! Da beissen sich die progressiven Wahlrechtsänderer und Jugendverherrlicher noch heute in den fetten (?) Ar…m. Wir schlagen vor: Führerschein ab 65 und Wahlrecht…wozu Wahlrecht?

Staatsentführung: völkerrechtliches Experiment?

Was ist Völkerrecht, was ist überhaupt ein Volk? Momentan wird da sehr vorsichtig herumdefiniert. Immerhin: bald wird sich zeigen, ob es was nutzt, wenn man einem sog. „Schurkenstaat“ den Haupt-Despoten entnimmt.

Bankraub in Gelsenkirchen: 100 Mio Euro!

Beim Weihnachtsbankraub in Gelsenkirchen wurden um die 100 Millionen Euro erbeutet – so die Presse, Wir lesen nochmal zurück, ja, da stehts. 100 Millionen? Im armen Ruhrgebiet? In Gelsenkirchen, wo immer wieder von klammen kommunalen Stadtsäckeln die Rede war? Da liegt die Kohle herum? Und noch dazu so viel: 100 Millionen?! Jetzt weiss man wenigstens, wo der ganze Zaster geblieben war. Aber dass mir jetzt da keiner kommt und jammert! Man hat die Nummernschilder der Fluchtfahrzeuge am Dortmunder Hauptbahnhof gefiúnden. Ja klar, 100 Millionen, das sind mehrere Tonnen Papier, die haben einen Güterzug gebraucht. Dank Verspätungskultur der deutschen Bahn ist das Geld sicher im Schienennetz abgetaucht und für die nächsten Jahre verschollen.

Berliner Kabelbrand

Dazu braucht es nicht mal einen antidemokratischen Despoten: Zigtausende von Haushalten waren jetzt in Berlin dunkel und kalt, weil Stromleitungen sabotiert wurden. Strom ist der Lebensquell des digitalen Zeitalters und wenn der Strom ausfällt erlischt dieses so leicht angreifbare digitale Leben, und möglicherweise bald auch manches Richtige – man konnte und wollte es sich nicht vorstellen. Jetzt merken es die ersten Displaywischer am eigenen Leib. Und wenn das Licht wieder angeht, wird alles schnell vergessen. Dumme Leiber. Vorschlag:  In Zeiten der Digitalisierung braucht es ein Ministerium für analoge Begleitung, um im Ereignisfall das Allerärgste abzuwenden…ach, kapiert wieder keiner.

Sanktionen gegen Trump?

Trumpscher Staatsstreich, durchgeführt wie seit Wochen angekündigt – schon fordern Apologeten für Globalgerechtigkeit Sanktionen gegen USA, wie bei Russland. Eins zu eins, alle über einen Kamm: „Wer wie Trump das Völkerrecht bricht und Präsidenten entführen lässt, der betreibt brutalen Staatsterrorismus“, erklärte der Parteichef der Linken, Jan van Aken. Er forderte Sanktionen wie gegen Russland und dessen Präsidenten Wladimir Putin wegen des Angriffskrieges gegen die Ukraine.“
Werte Apologeten, könnt ihr mit sowas vielleicht mal warten, bis klar wird, ob sich beim Aufbau unserer eigenen Wehrkraft die Freiwilligkeit der künftigen Landesverteidiger bewährt? Oder hockt ihr euch selber in die Gräben?

Trump lässt Maduro einfliegen

Soeben hat sich der US-Präsident den Kollegen Maduro aus Venezuela kommen lassen, um endlich alte juristische Vorwürfe zum Thema Drogenproduktion aus dem Weg zu räumen. Völkerrecht? Ja, Völkerrecht, natürlich. Zum Thema Völkerrecht haben sich soeben sehr schnell die Völkerrechtsspezialisten gemeldet: Russland und der Iran. Beide monieren den Trumpschen Übergriff als völkerrechtswidrigen, aggressiven und bewaffneten Akt. Ja, das sind die Richtigen. Wenn sich da einer auskennt, dann die. „Russland hat den US-Militärangriff als „verwerflich“ verurteilt. Es gebe keine Rechtfertigung für diese „bewaffnete Aggression“, erklärte das Außenministerium in Moskau. Der Iran sprach von einem „aggressiven Akt gegen einen unabhängigen Staat“. Hinterher ist jeder klüger. So hätte der Trump doch auch den aktuellen Krieg beenden können (und wir hatten das doch alle ein bisschen im Hinterkopf, bei diesen Staatsempfängen, oder?): den einen Teilnehmer hatte er ja schon und der andere kam freiwillig hinterher. Die hätte man doch bei bestem Amerikanischen Wasser und Brot miteinander an den kleinen Runden Tisch setzen können, da, wo man die Insassen festmacht und nach zwei drei Tagen (Stunden?) wäre der Friedensplan ausgehandelt gewesen. Und wer hätte nach dem Völkerrecht gerufen? Aber man lernt halt dazu, im Alter vielleicht etwas langsamer. Völkerrecht? Ja, natürlich, schlimme Sache, aber die Hauptlast tragen doch jetzt unsere Süchtigen! Die Verschiebeachse Venezuela liegt bis auf Weiteres still. Für Einstiegswillige: besser erstmal nicht süchtig werden.