Netflix hat soeben einen Intimitätskoordinator eingestellt. Dieser soll den (Zitat) „Trend“ (Mode?) der sog. „Achtsamkeit“ bei sog. „Sexszenen“ überwachen bzw. einfordern. Hey. hierherverirrte Tiktoker, für euch in kurz: der Fickbeauftragte. (Tiktoker: aufmerksamkeitsdefizitäre authismusnahe Produkte von Wohlfühleltern ohne Finanzprobleme; mein Gott, ihr seid solche Opfer) Seit 2024 gibts die Junior-Professur für Intimitätskoordination in Düsseldorf. Das klingt alles so richtig nach „woke“, nach echter „Wokeness“ und das ist es auch, denn die Darsteller in dem Sektor Intimität sind ausnahmslos „makellos schöne Menschen“ (Zitat BNN 28.2.25). Ja, da zeigt sich die geschissene Wokerei als das was sie ist: als ein Abklatsch vom Recht auf Liebe als rigide und übergriffige Verhaltensvorschreiberei, ein faschistoider Zwang zur Gleichmachung und Unterordnung in eine definierte Erotik. Oder hat so ein Intimitätsdepp mal bei Filmen mitgewirkt, wo sich hässliche, verlebte, ekelhafte Gestalten aneinander zu schaffen machen? Das wäre nämlich das Gegenteil von dieser bildgesteuerten Gleichschalterei, diesem politisch verordneten Stockholmsyndrom. Das wäre das echte Leben! Aber davon verstehen die Netflix-Koordinixerer nichts. Sie machen halt so lange Druck, bis jeder glaubt, das echte Leben müsse so sein. (Mein lieber Scholli, heut aber viele Doppelpunkte!)