Gravitation als Masseparadox

Die „LeSage-Gravitation“ funktioniert nach dem Vakuumprinzip: von überall her strömen Teilchen auf uns ein. Ein Masseteil wie zb ein Planet wird dann von einem anderen Planeten „angezogen“, weil er in dessem Windschatten liegt, der Teilchenstrom demnach auf der einen Seite stärker wirkt. Also ist die „Anziehungskraft“ eigentlich eine „Schubkraft“. So, jetzt aber unser Bild: wenn Teilchen anströmen, dann nicht mit einem Abstand untereinander, sondern aneinandergereiht. Der Abstand zwischen den anströmenden Teilchen ist so gross wie die Teilchen, nämlich unendlich klein. Wir sind also von Masse umgeben, wir leben in einer Matrix von Teilchen, die sich nicht dazu entschliessen kann, sich Masse nennen zu lassen. Masselose Masse – das ist alles, das sind wir, und jetzt wirds uns zu paradox. Unentschiedenheit als exakte Beschreibung von Leben? Evtl. sogar  von „Wille“ an sich? Sorry – das wird ja immer paradoxer. Gibts eine Steigerung von Paradox? Danke für eure Zeit, eure gekrümmte…