30 Millionen verloren meldet die Tagesschau – vor kurzem warens noch über hundert davon. Die Staatsanwaltschaft Gelsenkirchen will nun geschädigte Schliessfachbesitzer über den genauen Inhalt befragen. Beeilt euch mal! Das wird ja immer weniger! Das Finanzamt hatte sich schon gefreut über eine Millionenschwere Nachernte, aber jetzt tritt die soziale Schwäche der Inhaber dieser geknackten Bankfächer immer mehr zutage. Eigentlich arme Schweine, vielleicht muss das Sozialamt die Geschädigten unterstützen, nach der Formel: es hätte zb. eine halbe Million drin liegen können, wenn die weg wäre, habe ich einen virtuellen Schaden von einem Haufen Geld, und das bitte umrechnen in Bürgergeld oder Sozialhilfe oder wie das jetzt heisst. Schliessfachhärtefall? Leidtragende sind die Finanzämter im Ruhrpott, die schon einen fetten schwarzen Braten gerochen haben. Da haben sie sich wohl verrochen.

