Ok, dass der US Präsident den Friedensnobelpreis beansprucht, verstanden. Und dass nicht der Norwegische Staat zuständig ist, sondern ein Komitee, auch klar inzwischen. Aber dass die Europäer, speziell die Norweger, so schwerfällig, ja arrogant mit diesem präsidialen Wunsch umgehen, anstatt kreativ zu werden, hebt unseren Respekt vor diesen Preisverteilern nicht besonders an. Die könnten doch das komplette Komitee nach Amerika schicken, Dienstreise, und dem Trump klarmachen, dass er durchaus Chancen hat auf diesen Preis, aber dazu müsste er halt noch zwei drei Kriege beenden. Und dann legt man ihm nahe, welche. Und er könnte das ja, sagt er. Bzw. hat er gesagt. Dann zeigen sie ihm die Statue/Urkunde, lassen ihn sie auch mal halten und nehmen sie wieder mit. Lassen evtl ein Foto da. Das wäre mal ein richtig nützlicher Einsatz von dieser wichtigen Auszeichnung. Glauben wir. Aber so ist das ganze Friedenspreispotential verschossen, versprengt, zerstäubt, wie mit Dynamit, jenem Sprengstoff, der die Grundlage für diesen Friedenspreis darstellt.
Nasa und die Weltraumumarmer
Nachdem ein Ultraschallgerät einen medizinischen Notfall lösen konnte, kehrte die Crew der ISS vorzeitig den Rücken. Was das für ein Notfall war, wobei ei
n Ultraschallgerät helfen kann, verschweigt die Nasa. Fledermäuse? Weltallvampire? Zurück auf der Erde wurde die Crew umarmt, allerdings nicht wie geplant, im All, sondern einfach so. Da hätte man die Crew ja gleich vorher umarmen können, dann hätte es weder Weltall gebraucht noch Ultraschall. Jetzt wollen sie permanent ein Ultraschallgerät mitnehmen. Zwei oder drei Umarmeroboter wären noch nützlicher, dann bräuchte kein Mensch mehr ins All geschossen zu werden.
Kussecht? Hoffnungsfalsch!
Soeben kommt Werbung von O, Real! oder so für einen Lippenstift, der „kussecht“ sein soll. Ja, kann ja sein, aber stellt euch doch mal vor, so ein junges Ding (oder älteres Ding) trägt das auf und dann will keiner küssen. Bleibt ungeküsst, trotz kussecht! Zwar kussecht, aber hoffnungsfalsch. Kann man da klagen? Schadensersersatz? Seelisches Leid? Evtl. Sammelklage?
Gelsenkirchener Schliessfachdesaster: Fiskus enttäuscht
30 Millionen verloren meldet die Tagesschau – vor kurzem warens noch über hundert davon. Die Staatsanwaltschaft Gelsenkirchen will nun geschädigte Schliessfachbesitzer über den genauen Inhalt befragen. Beeilt euch mal! Das wird ja immer weniger! Das Finanzamt hatte sich schon gefreut über eine Millionenschwere Nachernte, aber jetzt tritt die soziale Schwäche der Inhaber dieser geknackten Bankfächer immer mehr zutage. Eigentlich arme Schweine, vielleicht muss das Sozialamt die Geschädigten unterstützen, nach der Formel: es hätte zb. eine halbe Million drin liegen können, wenn die weg wäre, habe ich einen virtuellen Schaden von einem Haufen Geld, und das bitte umrechnen in Bürgergeld oder Sozialhilfe oder wie das jetzt heisst. Schliessfachhärtefall? Leidtragende sind die Finanzämter im Ruhrpott, die schon einen fetten schwarzen Braten gerochen haben. Da haben sie sich wohl verrochen.
Gravitation als Masseparadox
Die „LeSage-Gravitation“ funktioniert nach dem Vakuumprinzip: von überall her strömen Teilchen auf uns ein. Ein Masseteil wie zb ein Planet wird dann von einem anderen Planeten „angezogen“, weil er in dessem Windschatten liegt, der Teilchenstrom demnach auf der einen Seite stärker wirkt. Also ist die „Anziehungskraft“ eigentlich eine „Schubkraft“. So, jetzt aber unser Bild: wenn Teilchen anströmen, dann nicht mit einem Abstand untereinander, sondern aneinandergereiht. Der Abstand zwischen den anströmenden Teilchen ist so gross wie die Teilchen, nämlich unendlich klein. Wir sind also von Masse umgeben, wir leben in einer Matrix von Teilchen, die sich nicht dazu entschliessen kann, sich Masse nennen zu lassen. Masselose Masse – das ist alles, das sind wir, und jetzt wirds uns zu paradox. Unentschiedenheit als exakte Beschreibung von Leben? Evtl. sogar von „Wille“ an sich? Sorry – das wird ja immer paradoxer. Gibts eine Steigerung von Paradox? Danke für eure Zeit, eure gekrümmte…
Sturmtief Elli – verwarnt?
Dank vorsorglicher Warnungen und entsprechender Massnahmen hat das Sturmtief Elli weniger Schaden angerichtet. Und schon erheben sich blede Kachelmänner und machen Vorsicht und Gefahrenbewusstsein lächerlich. Muss denn erst was passieren? Dann halten blede Kachelmänner allerdings den Schnabel. Ja, es wurden Schulen geschlossen, die Kinder mussten zu Hause bleiben und online lernen. Aufgeregt haben sich nur deren genetische CEOs, vulgo Eltern, weil sie wie weiland bei der Coronapandemie unfreiwillig mit den Produkten ihrer geschlechtlichen oder zumindest retortenhaften Aktivitäten konfrontiert waren. Hey Leute! Ein-zwei Tage mal mit den eigenen Kindern unter einem Dach – da muss man doch nicht gleich durchdrehen. Sturmfreie Bude ist ja zeitlich begrenzt! Wir warnen da lieber vor den Folgen eurer geschlechtlichen bzw. retortenhaften Produzierei. Die kleinen Displaywischer und TikTokloser werden jetzt zwar noch früher volljährig – aber wozu? Erziehungsunfähige Kindermacher sollten sich besser mal selber warnen und ihren höchstegoistischen Kinderwunsch in den Wind schiessen.

