Flüchtlingskrise: Diffamierung?

22.1.17 Der Begriff „Krise“ in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Begriff „Flüchtling“ stellt eine Diffamierung dar und es ist unglaublich, dass da von den „Gutmensch“-Entlarvern noch keiner draufgekommen ist. Deswegen schlagen wir vor: Herkünftling bzw. Weitgereistling. Denen kann man dann eine Krise anhängen, wenn nötig. Und zu „weitgereist“ zählt nicht nur der ferne Süden, sondern durchaus auch der ferne Osten wie Russland, Polen, Sachsen usw.

 

 

Sittenkunde für Herkünftlinge

22.1.16 Ein Hallenbad bei Mannheim hat junge Weitgereiste ausgesperrt wegen Anstandslosigkeit und sexistischer Bedrängung von Frauen in landesüblicher Badetracht. Aber keine Panik, im Februar muss das Hallenbad seine Pforten wieder für Flüchtlinge Herkünftlinge öffnen, es gab Gutmenschenproteste Bessermenschenproteste. Deutsche Politiker hätten weniger Gnade zu erwarten: wenn Brüderle im Hallenbad zu einer Frau gesagt hätte: „Sie können Ihr Dirndl aber gut ausfüllen!“ – die Presse hätte ihn genauso versenkt wie an der Bar. Jetzt wird wohl das Dirndl zur Bademode, andernfalls werden ab Februar die Frauen ausgesperrt.  Möglicherweise wussten die jungen Leute es nicht besser. Einerseits schön, wenn die Weitgereisten die Scheu vor dem Wasser überwinden, andererseits versteht man jetzt, warum da so wenige Frauen im Herkunfts-Boot sitzen. Da kann die Politik doch mal Geld in die Hand nehmen: Studiosus bietet Bildungsreisen an für Fernreisende. Warum immer nur für reiche Oberlehrer und solche, die es werden wollen? Einfach die Schlepperboote von Studiosus entern lassen, und solange Extrarunden drehen, bis die Lernziele sitzen. Mit bestandener Reifeprüfung darf man dann ins Hallenbad, diejenigen mit mittlerer Reife müssen an den Baggersee.

Seehofer auch noch dementiert

21.1.16 Zu Seehofer schreibt die Presse: „Zusammenbruch dementiert.“ Jetzt ist der nicht nur zusammengebrochen, sondern auch noch dementiert. Arme Sau eigentlich.

Deutsche Leidkultur VW

19.1.16 Der momentane VW-Chef Matthias Müller (62) hat anlässlich eines Interviews vom Sender NPR in den USA seine PR-Berater äußerst unglücklich gemacht. „Wir haben nicht gelogen“, so seine Botschaft, man habe nur „US-Gesetze falsch interpretiert“. Die erschrockenen Berater veranlassten daraufhin eine Neuaufnahme mit dem Ziel, am Erstinterview Verbesserungen an Karosserie und Abgaswerten vorzunehmen. „Volkswagen akzeptiert den Gesetzesverstoss in vollem Maße“, so die runderneuerte Version von Müller. Das ist ja noch frecher: Ja, wir verstossen gegen Gesetze, das akzeptieren alle bei uns. Was will der Mann? Sollen jetzt die Menschen in USA die Dieselrusspartikel genauso klaglos wegatmen, wie daheim in Germany?
Aber in dem Punkt hat er Recht: Das Maß ist voll. Und es wird immer teurer. Wie beim Oktoberfest, nur heisst es da „Die Maß“ und richtig voll ist die auch nie.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/vw-chef-mueller-blamiert-sich-bei-interview-a-1071573.html

Winter in Sicht

170116 Anerkannte CO2-Ignoranten behaupten angesichts des Thermometers, dass jetzt doch noch ein kalter Winter komme. Das haben die schon im Oktober behauptet. Was jetzt kommt, ist bloss der Winter. Der Sommer hat einfach nur bis Mitte Januar gedauert.

Griechenland

16.1.16 Was ist eigentlich mit Griechenland? Gibts das noch? Oder ist inzwischen da alles OK?