Friedens-Nobelpreis oder Friedens-Abi?

Was soll denn Greta mit dem Friedens-Nobelpreis? Obama hat den ja auch gekriegt, gleich zu Anfang, ohne dass er etwas dafür getan hat. Offenbar wollen die Norweger Preisverleiher die Empfänger in die Funktion loben – aber dann hätte ihn Trump erst recht verdient, der hat ja bis heute nichts dafür getan, wobei – der Iran steht immerhin noch, genauso wie die koreanische Halbinsel. Wer weiss, was der Friedensnobelpreis angerichtet hätte.
Vielleicht sollte man Greta erst mal ein Abitur verleihen. Dann kann sie später studieren und das Abi kriegt man inzwischen sowieso geschenkt, damit die friedlich bleiben, die wissen wo dem Lehrer sein Haus wohnt.

Greta-Gnadenlos: Straftabelle für Klimaschädlinge

Greta-Gnadenlos: wir vergeben nicht

Nach dem Düsseldorfer Modell einer Tabelle der Alimentenberechnung nach Einkommenshöhe kann man nun eine Tabelle der Reparationszahlungen für Klimaschädlinge einrichten. Wertschöpfung war bis in die neueste Zeit Fossil-CO2-fixiert. Das bedeutet: Je höher die Rente/Pension, umso höher  war die Klima-Schadwirkung im beruflichen Leben, umso höher der Klimaabschlag beim Alterseinkommen. Viele Menschen sind heute noch von Altersarmut betroffen, aber heutige Altersarmut könnte sich in naher Zukuft richtig auszahlen. Eine Gesellschaft, die zuschaut, wie ihre ärmsten Mitglieder im Abfalleimer nach Essen wühlen müssen, hat ja gesehen, wie es geht.

Mit den bösen Kühen reden

Immer wieder hört und liest man von wildgewordenen Kühen, die ohne Grund auf harmlosen Touristen herumtrampeln. Man muss den Rindviechern endlich ins Gewissen reden. Hier sehen wir den Rinderflüsterer bei seiner wertvollen pädagogischen Arbeit. Achtung: Wer mit den Kühen reden will, sollte immer einen Schutzwall zwischen sich und dem Tier aufbauen.

Foto: Fischer

Thomas Cook als CO2-Vorbild und Küchenchef

Abenteuerurlaub mit Thomas Cook! Der Reiseveranstalter wurde neulich zahlungsunfähig und Reisekunden, die nichts für die Pleite können, im Gegenteil, sie haben ja den Umsatz mitgetragen, stecken in der Ferne in ihren Hotels fest und werden von den Hotelbesitzern bedrängt, mussten sich vereinzelt freikaufen. Wer kein Geld dabei hat, muss nicht spülen, sondern kochen und ist ab jetzt der Cook. Wer kocht heute? Thomas. Ist das schon Menschenhandel? Es lockt das Abenteuer. Jedenfalls fliegt kein Thomas Cook Touristenbomber mehr und das bedeutet: hervorragende CO2 Fussabdrücke. Und das Hotelessen schmeckt sogar besser, als vorher. Danke, Thomas. Bleib doch da!
Vielleicht kommt Greta und rettet die Leute mit dem Segelboot?
 Vom umworbenen Gast zum Asylant …sollen die Hotels in den Ferienorten jetzt 50 Prozent der ausstehenden Zahlungen erhalten, wie ein Zurich-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur sagte. „Dies gilt sofort und unter der Voraussetzung, dass Thomas-Cook-Reisende von diesen Hotels ab sofort weder zur individuellen Zahlung von Hotelrechnungen aufgefordert oder anderweitig genötigt werden…“

als Hör- und Sehbuch „Thomas der Cook“

Zinsfeindliche Religionen siegreich?

So fromm wird die Finanzwelt: in großen nachchristlichen Religionen gilt das Erheben von Zinsen auf geliehenes Geld als Teufelswerk, als Sünde. Hat die Religion inzwischen gesiegt? Nun wurden schon wieder die Zinsen gesenkt, Zinsen, die eigentlich gar nicht mehr da waren. Das aber könnte des Guten zuviel gewesen sein: Dem fliehenden Feind goldene Brücken bauen – so lautete ein Leitspruch der Römer und die mussten es wissen. Wenn die Zinsen merken, dass es ihnen endgültig an den Kragen geht, könnten sie kehrtmachen, den Spieß umdrehen  und mit dem Kebap der Verzweiflung…halt, Mut natürlich – das Finanzsystem empfindlich treffen und, von ersten Erfolgen beflügelt, in exponentiellem Wachstum das Geld an sich entwerten und die Händler aus dem Tempel werfen. Dann hat die andere Religion gewonnen.